Ausschreibungen/Modernisierung der Dialysetechnik in der Dialyseabteilung und auf den Intensivstationen
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Modernisierung der Dialysetechnik in der Dialyseabteilung und auf den Intensivstationen

Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)
Veröffentlicht: 25. Sept. 2026
Aktualisiert: 25. Sept. 2026
Quelle: oeffentlichevergabe_de

Über diese Ausschreibung

Dies ist ein Auftrag für Lieferungen im Bereich Gesundheit und Bauwesen, mit Schwerpunkt auf Sanierung und Instandsetzung. Standort: Deutschland, Europa. Diese Ausschreibung steht Unternehmen und Bietergemeinschaften offen.

Veröffentlicht über DÖE Bekanntmachungsservice (Germany), ein nationales Vergabeportal. Öffentliche Ausschreibungen unterliegen den nationalen Vergabevorschriften und können besondere Anforderungen an Eignung und Unterlagen enthalten für die Lieferung von Waren im Bereich Gesundheit. Lieferaufträge erfordern in der Regel den Nachweis der Konformität mit technischen Spezifikationen, Lieferfähigkeit und einschlägige Zertifizierungen. Interessenten sollten die vollständigen Unterlagen auf der ursprünglichen Quelle prüfen, bevor sie ihr Angebot einreichen.

Beschreibung

Automatisch übersetzt aus dem Deutsch
Modernisierung der Dialysetechnik in der Dialyseabteilung und auf den Intensivstationen In der Dialyseabteilung des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg besteht die Notwendigkeit, die bestehende Geräteflotte zu erneuern und auf eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Systemplattform auszurichten. Im Rahmen dieses Loses sind die vorhandenen Dialysegeräte durch neue Systeme zu erset-zen. Ziel ist die Bereitstellung einer einheitlichen und wirtschaftlichen Lösung für die Durchführung sämtlicher im Bereich der chronischen und akuten Hämodialyse erforderlichen Behandlungsverfahren. Die anzubietenden Systeme müssen den aktuellen medizinischen, technischen und sicher-heitsrelevanten Anforderungen entsprechen und für den Einsatz im klinischen Dialysebetrieb geeignet sein. Darüber hinaus sind die Anforderungen an Hygiene, Aufbereitung, Bedienbarkeit, Patientensicherheit sowie Energie- und Ressourceneffizienz zu berücksichtigen. Die angebotenen Geräte müssen eine Integration in die bestehende IT- und Dokumentations-landschaft ermöglichen. Entsprechende Schnittstellen und notwendige Softwarekomponenten sind im Angebot transparent darzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf eine hohe Anwenderfreundlichkeit, eine zuverlässige Betriebsverfügbarkeit sowie eine wirtschaftliche Nutzung über den gesamten Lebenszyklus gelegt. Ebenso sind Konzepte für Service, Wartung, Schulung und technische Betreuung darzustellen. Durch die Vereinheitlichung der Geräteplattform sollen Schulungsaufwände reduziert, Prozessabläufe standardisiert und die Versorgungssicherheit nachhaltig verbessert werden. Für den Betrieb der im Los 1 ausgeschriebenen Dialysegeräte sind zwei mobile Umkehrosmoseanlagen zur Aufbereitung von Dialysewasser zu beschaffen. Die angebotenen Anlagen müssen mit den im Los 1 angebotenen Dialysegeräten kompatibel sein und deren uneingeschränkten Betrieb gewährleisten. Hierzu sind die technischen Schnittstellen und Anschlussvoraussetzungen transparent darzustellen. Aufgrund der vorgesehenen mobilen Nutzung innerhalb der Dialyseabteilung sind eine hohe Flexibilität, ein einfacher Transport sowie eine anwenderfreundliche Bedienung sicherzustellen. Des Weiteren müssen die mobilen Umkehrosmoseanlagen den aktuellen gesetzlichen, hygienischen und technischen Anforderungen entsprechen und insbesondere die einschlägigen Normen und Empfehlungen für die Wasseraufbereitung in der Hämodialyse erfüllen. Die Qualität des aufbereiteten Wassers muss dauerhaft die Anforderungen der gültigen DIN- und ISO-Normen für Dialysewasser sicherstellen. Die Systeme sind für den klinischen Routinebetrieb auszulegen und müssen eine hohe Betriebsverfügbarkeit sowie einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Darüber hinaus sind geeignete Überwachungs- und Alarmfunktionen vorzusehen, um Abweichungen der Wasserqualität oder technische Störungen frühzeitig zu erkennen und die Patientensicherheit jederzeit sicherzustellen. Besonderes Augenmerk wird auf geringe Wartungs- und Instandhaltungsaufwände, eine hohe Energie- und Ressourceneffizienz sowie eine langfristige Ersatzteilverfügbarkeit gelegt. Auf der operativen sowie der internistischen Intensivstation werden kontinuierliche und intermittierende Nierenersatzverfahren zur Behandlung kritisch kranker Patienten durchgeführt. Die hierfür eingesetzten Systeme stellen einen wesentlichen Bestandteil der intensiv-medizinischen Versorgung dar und müssen höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Betriebssicherheit und Anwenderfreundlichkeit genügen. Im Rahmen dieses Loses sind die vorhandenen Dialysegeräte auf beiden Intensivstationen durch moderne Systeme zu ersetzen. Die anzubietenden Systeme müssen für den Einsatz im intensivmedizinischen Umfeld geeignet sein und die Durchführung von Plasmaaustauschverfahren sowie kontinuierlicher Nierenersatzverfahren (CRRT) und den hierfür erforderlichen Therapieformen ermöglichen. Die Systeme müssen den aktuellen medizinischen, technischen und sicherheitsrelevanten Anfor-derungen entsprechen und eine hohe Verfügbarkeit im 24-Stunden-Betrieb gewährleisten. Darüber hinaus ist die Integration in die bestehende IT- und Dokumentationslandschaft sicherzustellen. Die Anbieter haben die erforderlichen Schnittstellen sowie die Möglichkeiten zur automatisierten Datenübertragung und Dokumentation darzustellen. Bei der Bewertung der angebotenen Systeme werden insbesondere die Aspekte Patientensicherheit, Bedienbarkeit, Alarmmanagement, Schulungsaufwand, technische Integration, Wirtschaftlichkeit sowie Service- und Wartungskonzepte berücksichtigt. Durch die Erneuerung der Systeme sollen die Behandlungsqualität und Versorgungssicherheit weiter verbessert, Ausfallrisiken reduziert und eine langfristig zukunftssichere Plattform für die Durchführung intensivmedizinischer Nierenersatzverfahren geschaffen werden. Zur weiteren Digitalisierung und Optimierung der Dialyseversorgung ist die Beschaffung einer zentralen Softwarelösung zur Überwachung, Dokumentation und Auswertung der im St. Vincenz-Krankenhaus Limburg eingesetzten Dialysegeräte vorgesehen. Die Software soll standort- und bereichsübergreifend für die Dialyseabteilung sowie die intensivmedizinischen Stationen eingesetzt werden und eine einheitliche Plattform zur Erfassung, Analyse und Verwaltung von Behandlungs- und Gerätedaten bereitstellen. Ziel ist die Schaffung einer zentralen und zukunftssicheren Lösung zur Unterstützung klinischer und technischer Prozesse sowie zur Verbesserung der Transparenz, Prozessqualität und Patientensicherheit. Die anzubietende Software muss die Anbindung der im Rahmen dieser Ausschreibung beschafften Dialysegeräte ermöglichen. Die hierfür erforderlichen Schnittstellen und Kommunikationsprotokolle sind im Angebot transparent darzustellen. Darüber hinaus muss die Software die folgenden Funktionen unterstützen: - zentrale Überwachung und Statusanzeige der angeschlossenen Dialysegeräte, - Erfassung und Auswertung von Behandlungs- und Gerätedaten, - Bereitstellung von Alarm- und Ereignisprotokollen, - Erstellung von Berichten und statistischen Auswertungen, - Export- und Schnittstellenfunktionen für bestehende IT- und Dokumentationssysteme, - Benutzer- und Rollenverwaltung unter Berücksichtigung geltender Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen. Die Softwarelösung muss den Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), entsprechen. Darüber hinaus sind geeignete Maßnahmen zur Gewährleistung von Datensicherheit, Zugriffsschutz und Ausfallsicherheit vorzusehen. Besonderes Augenmerk wird auf eine intuitive Bedienbarkeit, eine hohe Systemverfügbarkeit sowie eine langfristige Wartungs- und Updatefähigkeit gelegt. Ebenso sind Konzepte für Installation, Migration, Schulung, Support und technischen Betrieb darzustellen.

Datenherkunft

Diese Bekanntmachung stammt aus DÖE Bekanntmachungsservice (Germany) und wurde ursprünglich am 25. September 2026 veröffentlicht. Heute aktualisiert. Originalsprache: Deutsch. BidsFactory spiegelt offizielle Vergabebekanntmachungen und verlinkt für den vollständigen Rechtstext stets auf die Quelle.

Über Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)

Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg) hat 20 Vergabebekanntmachungen auf BidsFactory veröffentlicht, davon 2 aktuell offen und 3 vergeben. Schwerpunkt: Gesundheit, Bauwesen & Ingenieurwesen. Alle Bekanntmachungen betreffen Deutschland. Veröffentlicht über TED - Tenders Electronic Daily (EU) & DÖE Bekanntmachungsservice (Germany). Letzte Veröffentlichung: 25. September 2026.

Häufig gestellte Fragen zu dieser Ausschreibung

Um welche Vertragsart handelt es sich?

Es handelt sich um einen Lieferleistungen-Auftrag im Bereich Gesundheit. Die Einstufung hilft Bietern zu prüfen, ob die Ausschreibung zu ihrem Tätigkeitsfeld passt.

Wo wird der Auftrag ausgeführt?

Der Auftrag wird in Deutschland ausgeführt. Ausländische Bieter sollten lokale Registrierungs-, Steuer- und Präsenzanforderungen vor der Abgabe prüfen.

Wie kann ich ein Angebot einreichen?

Rufen Sie DÖE Bekanntmachungsservice (Germany) auf, um die vollständige Bekanntmachung, die erforderlichen Unterlagen und die Einreichungshinweise einzusehen.

Wer ist der Auftraggeber?

Diese Bekanntmachung wurde von Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg) in Deutschland veröffentlicht. Der Auftraggeber prüft die Angebote, erteilt den Zuschlag und überwacht die Vertragsausführung.

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Eckdaten

Vertragsart
Lieferleistungen
Teilnahmeberechtigung
Unternehmen / Bietergemeinschaften
Sprache
Deutsch

Quelle

oeffentlichevergabe_de
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Offizielle Quelle

Auftraggeber

Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)
🇩🇪Deutschland